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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Allgemeine Fragen

Ich zahle das monatliche Entgelt für den Kabelanschluss über die Nebenkosten meiner Miete. Muss ich mich trotzdem für einen Kabelanschluss an- und abmelden?

Ihr Kabelanschluss ist bereits angemeldet und aktiv, es besteht ein Vertrag zwischen Ihrem Vermieter und KABELCOM Braunschweig. Auch wenn Sie mal aus Ihrer Wohnung ausziehen, brauchen Sie den Kabelanschluss nicht abmelden.

Warum können einige Programme nur zeitlich begrenzt empfangen werden?

Die Kapazität im Netzt ist begrenzt. Trotzdem sollen möglichst viele Programme übertragen werden. Deshalb teilen sich einige Programme die Sendezeit.

Kann ein vorhandener Digital-Receiver für den Empfang digitaler Sender genutzt werden?

Der Empfang der kostenfreien digitalen Programme (Free-TV) ist mit jedem kabeltauglichen digitalen Receiver möglich. Für die kostenpflichtigen digitalen Programme (Pay-TV) sollte der Receiver vom Anbieter zertifiziert sein.

Was mache ich bei einer Sendeplatzänderung?

Bei einer Senderplatzänderung starten Sie einfach den Sendersuchlauf an Ihrem TV-Gerät. Damit werden die Sender erkannt. Sie können nun jedem Programm einen Platz auf Ihrer Fernbedienung zuordnen. Wie der Sendersuchlauf bei Ihrem Fernseher funktioniert, lesen Sie in der Bedienungsanleitung.

Fragen zum SEPA Zahlungsverkehr

Was bedeutet SEPA?

SEPA ist die Abkürzung für Single Euro Payments Area, zu Deutsch: Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Dieser besteht aus den 27 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Im SEPA-Raum werden europaweit standardisierte Verfahren für den bargeldlosen Zahlungsverkehr angeboten. Lastschriften und Überweisungen von oder in den Zahlungsraum hinein werden zukünftig genauso schnell ausgeführt werden können, wie innerhalb Deutschlands.

Woher kommt SEPA?

Die Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro trat am 30. März 2012 in Kraft und wurde durch das Europäische Parlament und den Europäischen Rat beschlossen. Mittels dieser Verordnung soll ein einheitlicher Standard für den Euro-Zahlungsverkehr geschaffen und alle (inter-)nationalen Euro-Transaktionen mittels Lastschriften und Überweisungen harmonisiert werden.

Warum muss SEPA umgesetzt werden?

Mit SEPA soll der Zahlungsverkehr im europäischen Wirtschaftsraum harmonisiert und mit einheitlichen Produkten - wie Überweisungen und Lastschriften - abgewickelt werden. Das bedeutet, dass inländische wie auch grenzüberschreitende Zahlungen künftig nach denselben „Spielregeln“ abgewickelt werden. Die Vorteile von SEPA liegen darin, Zahlungen innerhalb der Europäischen Union künftig schneller, kostengünstiger und mit noch höherer Sicherheit durchführen zu können.

Wer ist von SEPA betroffen?

Jeder Kontoinhaber innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer ist von der Umstellung auf SEPA betroffen. Alle Zahlungsdienstleister (Banken und sonstige Zahlungsanbieter), Verbraucher und Unternehmen innerhalb der SEPA-Teilnehmerländer. Hinzu kommen jene EU-Länder im Nicht-Euroraum, für die SEPA bei grenzüberschreitenden Zahlungstransaktionen in Euro gilt.

Welche Länder nehmen an SEPA teil (SEPA-Teilnehmerländer)?

Der SEPA-Raum besteht aus den 27 EU-Staaten, den weiteren EWR-Ländern Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco.

Ab wann muss der Zahlungsverkehr auf SEPA umgestellt werden?

Bis zum 31. Januar 2014 können die SEPA-Zahlverfahren parallel zu den bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren angeboten werden. Eine Verpflichtung zur Umstellung auf die SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift besteht somit erst ab dem 1. Februar 2014.

IBAN = International Bank Account Number
Diese setzen sich aus der heutigen Bankleitzahl, der Kontonummer, dem Ländercode DE, sowie 2 weiteren Prüfziffern zusammen. Die deutsche IBAN ist 22 stellig:

BIC = Bank Identifier Code
Ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Diese muss bei inländischen Überweisungen/Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 zusätzlich zur IBAN angegeben werden.

Was ändert sich mit SEPA für mich als Kunde der KABELCOM Braunschweig?

Für Sie als Bestandskunde von KABELCOM Braunschweig übernehmen wir die Umstellung der Kontoinformationen. Die uns bisher bekannten Kontonummern und Bankleitzahlen werden als Service in die IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) umgerechnet. Ab Ende 2013 werden wir schrittweise für alle Kunden den Zahlungsverkehr auf das SEPA-Verfahren umstellen. Über die Umstellung werden wir Sie informieren, so dass Sie anschließend auf der Rechnung neben der Mandatsreferenz ebenfalls die Vorankündigung zum Lastschrifteinzug sehen werden (siehe Pre-Notification).

Wo finde ich IBAN und BIC?

Sie finden Ihre IBAN und den BIC Ihres Zahlungsdienstleisters bereits seit 2003 auf Ihrem Kontoauszug. Zudem sind diese Angaben inzwischen auch auf den Bankkundenkarten der meisten Zahlungsdienstleister aufgedruckt.

Wozu wird der BIC benötigt?

Der BIC (Bank Identifier Code) ist die internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters. Da Zahlungsdienstleister auch durch die in der IBAN enthaltenen Informationen eindeutig identifizierbar sind, muss der BIC nur bei inländischen Überweisungen und Lastschriften bis Februar 2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen bis Februar 2016 noch zusätzlich zur IBAN angegeben werden.

Was ist die Pre-Notification (Vorabinformation)?

Als Pre-Notification (Vorabinformation) ist die Mitteilung von KABELCOM Braunschweig an die Kunden zu verstehen, in der eine Belastung des Kontos mittels SEPA-Lastschrift angekündigt wird. Für Kunden von KABELCOM Braunschweig geben wir die Pre-Notification mit Ihrer vorhergehenden Rechnung an. In der Pre-Notification sind Ihre IBAN, die für den Einzug notwendige Mandats-ID sowie der Einzugsbetrag, die Gläubiger-ID von KABELCOM Braunschweig und das Ausführungsdatum aufgeführt.

Was ist die Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID)?

Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist eine kontounabhängige und eindeutige Kennzeichnung von KABELCOM Braunschweig. Diese Nummer wurde für das neue SEPA-Lastschriftverfahren eingeführt und ist ein verpflichtendes Merkmal im Mandat und in der Pre-Notification. Die Gläubiger-ID von KABELCOM Braunschweig lautet DE45KCB00000058232.

Was ist die Mandats-ID (Mandatsreferenz)?

Die Mandats-ID ist ein von KABELCOM Braunschweig individuell vergebenes Kennzeichen eines Mandats. Diese wird Ihnen spätestens mit Ihrer ersten Rechnung bei Umstellung auf das SEPA-Verfahren mitgeteilt. Es beginnt immer mit KCB, gefolgt von weiteren 11 Ziffern. Die Mandats-ID wird Ihnen später auch auf Ihrem Kontoauszug bei einem Einzug von KABELCOM Braunschweig angezeigt.

Was muss ich als Kunde noch tun?

Als Bestandskunde von KABELCOM Braunschweig, der bereits heute am Lastschriftverkehr teilnimmt, müssen Sie sich um nichts kümmern.

Ich bin Überweiser, woher erhalte ich die neuen Kontodaten von KABELCOM Braunschweig?

Dies sind die Daten, die Sie für eine SEPA-Überweisung benötigen:

BIC     DEUTDEDK380
IBAN   DE67 3807 0059 0044 4141 01


Wir werden selbstverständlich alle Rechnungen auf das SEPA-Format umstellen und Ihnen die notwendigen Zahlungsinformationen von KABELCOM Braunschweig zukommen lassen.

 

Info-Center

 
Friedrich-Wilhelm-Str. 2
38100 Braunschweig

Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9:00 - 18:00 Uhr
 
Telefon: 0531 48014-0
Telefax: 0531 48014-249

E-Mail:
KCBS@Kabelcom-Braunschweig.de

Störungstelefon

 
0531 48014-433
 

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