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Technische Informationen

So funktioniert Internet über den kabel tv-Anschluss:

1. Die Netzstruktur

Um die vorhandenen Kabelnetze interaktiv nutzen zu können, sollte das kabel tv-Netz in einer so genannten Vollsternstruktur errichtet sein bzw. umgebaut werden. Das bedeutet, dass jeder Kunde direkt über eine eigene Leitung mit dem Signalübergabepunkt verbunden ist.

2. Cluster-Bildung

Beim Kabelnetz wird die zur Verfügung stehende Bandbreite durch die Anzahl der Nutzer, die die Leitung gleichzeitig verwenden, geteilt. Um sicherzustellen, dass bei gleichzeitiger Nutzung mehrerer Kunden die Übertragungsgeschwindigkeiten trotzdem den Anforderungen von Vodafone Kabel Deutschland entsprechen, werden die Kabelnetze in so genannte Cluster geteilt. Das bedeutet, dass zwischen 500 und maximal 1.000 Wohnungen in einem Netzabschnitt zusammengefasst werden.

3. Neue Verstärker

Wenn ein Netz in Vollsternstruktur vorhanden ist, wird im unteren Frequenzbereich bis 65 MHz der Rückkanal durch den Einbau von Rückkanal-Verstärkern aktiviert. Im Zuge dieser Aufrüstung werden Verstärker und Leitungen mit einer Bandbreite bis 862 MHz eingesetzt. Bis zu drei Fernsehprogramme, die bisher im unteren Frequenzbereich übertragen wurden, werden dann auf höhere Frequenzen verlagert. (Wenn Sie in der Verfügbarkeitsabfrage für das von Ihnen bewohnte Haus die Aussage „Einzelfallprüfung“ erhalten, so ist KABELCOM Braunschweig nicht bekannt, ob das Hausnetz in der beschriebenen Weise errichtet wurde. Eine dahingehende Überprüfung ist notwendig.)

4. Kabelmodem

Schließlich wird in der Wohnung anstelle der bisher bekannten Fernseh-Dose mit zwei Anschlüssen eine Multimedia-Dose mit drei Anschlüssen installiert. Ältere Modelle können dann einfach ausgetauscht werden. Am dritten Anschluss werden die Signale aus den für die Datenübertragung vorgesehenen Kanälen zusammengeführt. Hier wird das Kabelmodem angeschlossen.

 

5. Datenübertragung

Nun können die Datenströme unabhängig vom Telefonnetz über einen oder mehrere Kanäle des Breitbandkabelnetzes (in der Regel auf der Basis von EURO-DOCSIS) übertragen werden.

6. EURO-DOCSIS

EURO-DOCSIS ist eine für den europäischen Markt entwickelte Variante von DOCSIS (Data Over Cable Service Interface Specifications). DOCSIS spezifiziert die internen und externen Schnittstellen für ein System, das einen bidirektionalen Datenverkehr auf der Basis des Internet Protokolls (IP) zwischen der Kopfstelle eines Kabelfernsehnetzes und dem Teilnehmer ermöglicht.

 

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